Stuttgart bleibt ruhig: Friedliche Kundgebungen zu internationalen Konflikten und Menschenrechten
Franka MeisterStuttgart bleibt ruhig: Friedliche Kundgebungen zu internationalen Konflikten und Menschenrechten
Stuttgart: Mehrere Kundgebungen am Samstag im Stadtzentrum – alle Versammlungen endeten friedlich
Am Samstag, dem 14. Oktober 2023, fanden in der Stuttgarter Innenstadt mehrere Demonstrationen statt. Die Polizei war vor Ort, um die Veranstaltungen zu überwachen, die ein breites Spektrum politischer und sozialer Themen abdeckten. Bis zum Abend gingen alle Kundgebungen ohne größere Zwischenfälle zu Ende.
Die erste Versammlung begann am Marktplatz, wo eine Demonstration gegen Menschenhandel stattfand. Die Teilnehmenden zogen später durch die Innenstadt, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
Am Schlossplatz fanden zwei separate Veranstaltungen statt. Frühere am Tag versammelten sich Menschen unter dem Motto "Gemeinsam gegen Rechts – für eine starke Demokratie". Später, kurz vor 17:00 Uhr, bildete sich an derselben Stelle eine spontane pro-palästinensische Kundgebung. Die Behörden wiesen der Gruppe umgehend einen festgelegten Versammlungsbereich zu und setzten Auflagen durch, an die sich die Organisator:innen hielten.
Im Oberen Schlossgarten fand eine Solidaritätskundgebung für Israel statt, während am Rotebühlplatz eine weitere Versammlung mit Bezug zum Iran stattfand. Die Polizei war an allen Orten präsent, um für Ordnung zu sorgen.
Bis zum Abend endeten alle Demonstrationen friedlich. Während der Veranstaltungen gab es keine nennenswerten Vorfälle.
Die verschiedenen Kundgebungen in Stuttgart behandelten internationale Konflikte, Menschenrechte und politisches Engagement. Durch die polizeiliche Begleitung wurden die Auflagen eingehalten, und es kam zu keinen größeren Störungen. Der Tag endete mit der planmäßigen Auflösung aller Versammlungen.






