24 April 2026, 20:31

Kreativschaffende und Holzverarbeiter entwickeln gemeinsame Zukunftsstrategien in Pforzheim

Gemälde namens "Die Schreinerwerkstatt" von William Hogarth, das zwei Männer bei der Arbeit in einer Werkstatt mit Werkzeugen auf einem zentralen Tisch zeigt, Fenster links und rechts sowie ein Hintergrund aus Bäumen, Bergen und Himmel.

Kreativschaffende und Holzverarbeiter entwickeln gemeinsame Zukunftsstrategien in Pforzheim

Kreativschaffende und Holzverarbeiter suchen gemeinsame Wege – Strategie-Workshop in Pforzheim

Ein kürzlich in Pforzheim abgehaltener Strategie-Workshop brachte Kreativschaffende und Unternehmen der Holzverarbeitung zusammen, um neue Formen der Zusammenarbeit zu erkunden. Die im EMMA Kreativzentrum ausgerichtete Veranstaltung hatte zum Ziel, aktuelle Herausforderungen der Holzbranche zu bewältigen und durch branchenübergreifende Partnerschaften Innovationen anzustoßen.

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Organisiert wurde der Workshop von einem Bündnis regionaler Akteure, darunter die Kreativwirtschaft Pforzheims, das Netzwerk Zukunft.Denken, der Cluster RegioHolz, die ClusterAgentur Baden-Württemberg sowie die Handwerkskammer Karlsruhe. Ihr Anliegen war es, zentrale Problemstellungen der Holzunternehmen zu identifizieren und Ansatzpunkte zu finden, an denen kreatives Know-how Lösungen bieten kann.

Viele Betriebe der Holzverarbeitung kämpfen damit, ihre regionale Verankerung mit den Anforderungen der Globalisierung in Einklang zu bringen. Zudem fehlen oft die Ressourcen, um branchenweite Herausforderungen umfassend anzugehen. Kreativschaffende mit ihrem interdisziplinären Denken wurden als mögliche Impulsgeber für frische Ideen und Ansätze hervorgehoben.

In den Diskussionen zeigte sich ein großer Wille der Holzbranche, die Zusammenarbeit mit Kreativen zu intensivieren. Beide Seiten erkannten die Vorteile: Während Kreativschaffende Innovationen vorantreiben können, erhalten Holzunternehmen neue Perspektiven, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Veranstaltung markierte einen Schritt hin zu einer engeren Verzahnung der beiden Bereiche. Durch die Nutzung kreativer Kompetenzen könnten Holzverarbeiter neue Wege finden, um sich anzupassen und zu wachsen. Die Organisatoren planen, auf Basis der Workshop-Ergebnisse konkrete Kooperationen für die Zukunft aufzubauen.

Quelle