Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit
Wiesbadens neu gewählter Magistrat trifft sich erstmals am 5. Mai 2023
Der neu gewählte Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden ist am 5. Mai 2023 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Das Gremium, das Ende April bestimmt wurde, vereint hauptamtliche und ehrenamtliche Mitglieder, die für die Führung der Stadtverwaltung verantwortlich sind. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte das Team und betonte die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und entschlossenem Handeln.
Der Magistrat bildet das operative Zentrum der kommunalen Verwaltung. Zu seinen Aufgaben gehören die Bearbeitung täglicher Verwaltungsentscheidungen sowie die Erarbeitung von Vorlagen für den Stadtrat. Als vorbereitendes Organ prägt er die Zukunft Wiesbadens, indem er grundlegende Beschlüsse für die weitere Beratung und Abstimmung vorlegt.
Die neue Zusammensetzung umfasst sieben hauptamtliche Mitglieder: Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Beigeordnete Christiane Hinninger, Hendrik Schmehl, Milena Löbcke, Andreas Kowol, Dr. Patricia Becher und Maral Koohestanian. Hinzu kommen 16 ehrenamtliche Stadträte, darunter Astrid Wallmann, Dr. Bernd Wittkowski, Irmtraut Salzmann und Eugen Appelhans.
In der ersten Sitzung bezeichnete Mende den Magistrat als ein kollegiales Gremium, das auf Vertrauen und offener Debatte basiert. Er unterstrich, wie wichtig es sei, gemeinsam Lösungen für die drängenden Herausforderungen der Stadt zu erarbeiten.
Mit der Aufnahme der Arbeit steuert der neu formierte Magistrat nun die Geschicke der Wiesbadener Verwaltung. Das aus haupt- und ehrenamtlichen Vertretern bestehende Gremium wird Beschlussvorlagen erarbeiten und laufende Angelegenheiten bearbeiten. Seine Entscheidungen werden in den kommenden Jahren maßgeblich die Politik und Entwicklung der Stadt prägen.






