Strenge Polizeikontrollen vor Champions-League-Finale 2023 an der Grenze Iffezheim
Ron StollStrenge Polizeikontrollen vor Champions-League-Finale 2023 an der Grenze Iffezheim
Vor dem Champions-League-Finale 2023 führte die Polizei an der Grenzübergangsstelle Iffezheim strenge Kontrollen durch. Im Fokus standen Fans, die zum Spiel zwischen Paris Saint-Germain und Inter Mailand reisten. Beamte überwachten zudem weitere wichtige Zugstrecken und Grenzpunkte während der Anreisephase.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg leitete den Einsatz, unterstützt von Bereitschaftspolizeieinheiten und gemeinsamen Spezialkräften. In Iffezheim beschlagnahmten die Beamten Pyrotechnik, verbotene Gegenstände sowie Vermummungsutensilien. Mehrere Reisende verstießen gegen das Cannabiskonsumgesetz und das Waffengesetz.
Vier Personen wurden nach einer Risikobewertung abgewiesen. Polizeidirektor Tobias Lehmann lobte im Nachgang den reibungslosen Ablauf und die Ergebnisse der Maßnahme.
Ziel der Kontrollen war es, Sicherheitsrisiken vor dem in Istanbul ausgetragenen Finale zu verhindern. Für die Zugverbindungen zwischen Paris und München wurden keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen, da diese Strecken für die Veranstaltung nicht relevant waren. Die Behörden bestätigten, dass der Einsatz seine Ziele erreicht habe.






