30 April 2026, 20:33

"Spielraum: Sport & Kunst" verbindet Bewegung und Kreativität in Freiburgs neuem Ausstellungs-Highlight

Menschen spielen Ballspiel auf Rasen mit Netz und Tribüne, Zuschauer im Hintergrund eines Stadions mit Stühlen.

"Spielraum: Sport & Kunst" verbindet Bewegung und Kreativität in Freiburgs neuem Ausstellungs-Highlight

Eine neue Ausstellung, die Sport und Kunst verbindet, wird am 1. Mai 2026 im Museum für Neue Kunst in Freiburg eröffnet. Unter dem Titel "Spielraum: Sport & Kunst" versammelt die Schau 17 internationale Künstler:innen, die erkunden, wie Sport die Gesellschaft prägt. Der ehemalige Cheftrainer des SC Freiburg, Christian Streich, übernimmt die Schirmherrschaft für die Ausstellung.

Die Ausstellung läuft bis zum 11. Oktober 2026 und präsentiert interaktive Installationen, die Besucher:innen zum Mitmachen einladen. Viele Werke experimentieren mit ungewöhnlichem Sportgerät oder setzen sich mit Themen wie Scheitern und Widerstandsfähigkeit auseinander. Ziel ist es, traditionelle Vorstellungen von Wettbewerb zu hinterfragen und neue Perspektiven auf vertraute Strukturen zu eröffnen.

Neben den Ausstellungsstücken erwartet die Besucher:innen ein umfangreiches Begleitprogramm mit Workshops, Schnupperkursen und Veranstaltungen – darunter auch inklusive Angebote für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und wird von einer Stiftung unterstützt.

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Durch die Verbindung von Kunst und Sport wollen die Veranstalter:innen Gespräche über Gemeinschaft und soziale Teilhabe anregen. Der interaktive Ansatz der Ausstellung lädt das Publikum ein, sich direkt mit den gezeigten Themen auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung "Spielraum: Sport & Kunst" öffnet am 1. Mai 2026 mit Christian Streich als Schirmherr ihre Türen und bleibt bis zum 11. Oktober zugänglich. Neben den Kunstwerken warten Workshops und interaktive Erlebnisse auf die Besucher:innen. Das Projekt möchte neue Verbindungen zwischen Sport, Kreativität und gesellschaftlicher Teilhabe schaffen.

Quelle