Škoda-Händler setzen auf digitale Bezahlplattform für effizientere Abwicklung
Marko MargrafŠkoda-Händler setzen auf digitale Bezahlplattform für effizientere Abwicklung
Der Verband der deutschen Škoda-Vertragspartner (VDS) empfiehlt seinen Mitgliedsbetrieben seit Dezember die Zahlungsplattform Bezahl.de. Ziel der Initiative ist es, die Händlernetzwerke von Škoda mit vollständig digitalisierten Bezahlprozessen auszustatten. Bereits über 2.000 Autohäuser in Europa nutzen das System und wickeln damit jährlich Transaktionen im Volumen von mehr als 10 Milliarden Euro ab.
Betrieben wird Bezahl.de von der Kölner Aufinity Group und bietet Echtzeit-Mobilzahlungen sowie flexible Ratenzahlungsoptionen an. Die Plattform lässt sich nahtlos in bestehende Händler-Management-Systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning-Lösungen (ERP) integrieren. Wie VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn betont, habe eine effiziente Zahlungsabwicklung direkten Einfluss auf die Liquidität und die operative Performance der Händler.
Durch die Partnerschaft können Škoda-Händler ihre Arbeitsabläufe – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung – automatisieren. Die Aufinity Group sieht in der Zusammenarbeit ein bedeutendes Geschäftspotenzial, während der VDS die schrittweise Einführung der Plattform in seinem Netzwerk plant.
Das System ist darauf ausgelegt, den täglichen Betrieb zu vereinfachen und die Transparenz von Zahlungsvorgängen zu erhöhen. Händler, die die Technologie einführen, profitieren von optimierten Finanzprozessen. In den kommenden Monaten wird der VDS seine Mitglieder weiterhin dazu anhalten, auf Bezahl.de umzusteigen. Dank Automatisierung und nahtloser Anbindung an bestehende Systeme soll die Plattform den administrativen Aufwand für Škoda-Händler spürbar verringern. Mit einem jährlichen Transaktionsvolumen von über 10 Milliarden Euro hat sich das System bereits als zuverlässige Lösung im europäischen Markt etabliert.






