18 June 2026, 20:22

Rot-Grün finanziert mediale Prangerkampagne gegen konservative Medien aus Steuergeldern

Die Pressefreiheit, die sie meinen

Rot-Grün finanziert mediale Prangerkampagne gegen konservative Medien aus Steuergeldern

Rot-Grüne Landesregierung nutzt Steuergelder für mediale Prangerkampagne gegen konservative Medien

In einem deutschen Bundesland regiert von Rot-Grün wird mit öffentlichen Mitteln eine mediale Prangerkampagne gegen konservative Veröffentlichungen finanziert. Die Initiative steht in scharfer Kritik, da sie die Pressefreiheit untergräbt und abweichende Meinungen unterdrückt.

Die zuständige Landesbehörde hat Medien wie die Junge Freiheit und Tichys Einblick als „Rechtsextremismus anerkennend“ eingestuft. Beteiligt an der Führung dieser schwarzen Liste ist der Mobile Justizielle Sozialdienst Niedersachsen. Zudem unterstützen steuerfinanzierte Stiftungen die ideologische Kampagne gegen nicht-konforme Medien.

Die Repressionen beschränken sich nicht auf Veröffentlichungen. Oppositionelle Parteien sehen sich mit Forderungen nach Verboten konfrontiert, während kritische Bürger von aggressiven Staatsanwälten vor Gericht gezerrt werden. Auch das Nachrichtenportal Apollo wurde Ziel einer organisierten Hetzkampagne. Befürworter des Prangers argumentieren, der Druck solle die betroffenen Gruppen und ihre Leser dazu bringen, ihre Positionen aufzugeben.

Sobald Skandale bekannt werden, distanzieren sich Regierungsvertreter – obwohl sie die Stiftungen finanzieren. Kritiker werfen dem Staat vor, eine undemokratische Haltung einzunehmen, in der Dissens mit Repression statt mit Debatte beantwortet wird.

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Der mediale Pranger agiert mit Steuergeldern und institutioneller Rückendeckung. Seine Existenz wirft Fragen nach dem schleichenden Abbau der Meinungsfreiheit und der Instrumentalisierung staatlicher Macht gegen politische Gegner auf. Die Pressefreiheit, einst ein Grundpfeiler der Demokratie, gerät in dieser Region zunehmend unter direkten Beschuss.

Quelle