28 March 2026, 10:38

Kunstprojekt Kombination vereint sechs Sauerland-Städte durch Wortpaare und Installationen

Schwarz-weiß-Zeichnung einer Stadtlandschaft mit einer Kirche im Hintergrund auf altem Papier.

Kunstprojekt Kombination vereint sechs Sauerland-Städte durch Wortpaare und Installationen

Kunstprojekt Kombination verbindet sechs Städte im Hochsauerlandkreis durch Wortpaare und öffentliche Installationen

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Ein neues interkommunales Kunstprojekt mit dem Titel Kombination bringt sechs Städte im Hochsauerlandkreis durch Wortpaare und öffentliche Präsentationen zusammen. Das von dem Kölner Künstler Lars Breuer konzipierte Projekt erkundet Themen wie "KONSENS – KONTRAST", um die Geschichte und Vielfalt der Region widerzuspiegeln. Die offizielle Eröffnung findet am 21. September 2023 mit einer öffentlichen Diskussion in Meschede statt.

Das Projekt Kombination wurde im Auftrag der onruhr-Gemeinden – Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Schmallenberg und Sundern – realisiert. Finanziert vom Hochsauerlandkreis und der Sparkasse Mitten im Sauerland, untersucht es, wie Wortpaare mit den lokalen Landschaften und der Geschichte verknüpft sind. Vor 1975 schlossen sich zahlreiche kleine Gemeinden zu diesen sechs Städten zusammen und prägten so die Region neu.

Das zentrale Thema der Ausstellung, "KONSENS – KONTRAST", spiegelt die vielschichtige Stadtlandschaft Arnsbergs wider: Hier treffen Beamtenviertel auf Industriezonen, Fachwerkhäuser auf moderne Bauten. Bei einem Künstlergespräch am 14. September um 15 Uhr in der Auferstehungskirche Arnsberg – im Rahmen des Tags des offenen Denkmals – wird Lars Breuer diese Ideen vertiefen.

Der offizielle Startschuss fällt am 21. September um 18 Uhr auf dem Kaiser-Otto-Platz in Meschede, wo Breuer eine Diskussion leitet. Das Projekt läuft bis zum 18. Januar 2026; der Abschluss findet um 11 Uhr im Lenneatelier Schmallenberg statt.

Kombination verknüpft Wortpaare mit konkreten Orten in den sechs Städten und hebt sowohl die gemeinsame Geschichte als auch die Gegensätze der Region hervor. Die Ausstellung bleibt bis zur finalen Veranstaltung Anfang 2026 zugänglich.

Quelle