30 April 2026, 18:38

Kuhn+Witte stärkt Führung mit zwei neuen Prokuristen ab 2026

Ein Toyota-Händler in Tokio, Japan, mit Fahrzeugen, Verkehrskegeln, Rohren, Menschen, Bäumen, Pfählen, Brettern und Gebäuden im Vordergrund und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Kuhn+Witte stärkt Führung mit zwei neuen Prokuristen ab 2026

Die Kuhn+Witte Automobilgruppe hat zwei langjährigen Mitarbeitern erweiterte Führungsbefugnisse übertragen. Felix Tönnis und Stefan Waltemode erhalten ab dem 1. Januar 2026 jeweils Einzelprokura. Die Entscheidung folgt auf ihre wachsende Verantwortung in den Bereichen Vertrieb und Service über mehrere Jahre hinweg.

Felix Tönnis trat dem Unternehmen 2012 bei und zeichnet seitdem für den Vertrieb mehrerer Pkw-Marken sowie für Flottenkunden verantwortlich. Künftig wird er seine Tätigkeit auf die strategische Weiterentwicklung der gesamten Vertriebsabteilung ausdehnen. Die Ernennung würdigt seine langjährige Erfahrung innerhalb der Gruppe.

Stefan Waltemode stieg 2017 bei Kuhn+Witte ein und übernahm 2019 die Leitung der gesamten Serviceabteilung. Auch er erhält nun weitergehende Entscheidungsbefugnisse. Beide Bestellungen wurden Mitte Februar im Handelsregister eingetragen.

Das familiengeführte Unternehmen mit über 400 Beschäftigten an den Standorten Jesteburg, Buchholz, Fleestedt und Wedel zählt zu den 100 größten Autohäusern Deutschlands. Geschäftsführer Oliver Bohn bezeichnete die personellen Veränderungen als wichtigen Schritt angesichts der anhaltenden Umbrüche im Automobilhandel.

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Die neuen Befugnisse für Tönnis und Waltemode treten zu Beginn des Jahres 2026 in Kraft. Mit den erweiterten Rollen soll die Führung gestärkt werden, während sich das Unternehmen an die Branchenveränderungen anpasst. Kuhn+Witte festigt damit seine Position als einer der führenden Akteure auf dem deutschen Automarkt.

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