Herzogin Sarah Ferguson flüchtet in Luxus-Skihütte – während ihre Schulden explodieren
Marko MargrafHerzogin Sarah Ferguson flüchtet in Luxus-Skihütte – während ihre Schulden explodieren
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, hält sich derzeit in einer Luxus-Skihütte in Österreich auf – und das, während sich ihre finanziellen Probleme immer weiter zuspitzen. Wie Berichte nahelegen, haben ihre extravaganten Ausgaben ihre Kreditkarten bis an die Belastungsgrenze gebracht. Ihre Töchter, Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, zeigen sich besorgt über ihre Schulden.
Die Herzogin soll den Stress mit ausgiebigem Shopping bewältigen und gebe das Geld „wie am Fließband“ aus, als gäbe es „kein Morgen“. Ihr aktueller Rückzugsort – eine Nobel-Skihütte für rund 2.700 Dollar pro Nacht – verschärft die Sorgen um ihre finanzielle Lage. Trotz aller Warnungen befinde sie sich weiterhin in einer Art „völliger Verleugnung“ und zeige keine Anzeichen, ihren Lebensstil einzuschränken.
Ihre Töchter sollen sie bereits „angefleht“ haben, ihr Verhalten zu ändern. Beatrice und Eugenie fürchten, am Ende für die Schulden ihrer Mutter aufkommen zu müssen, falls diese ihr Ausgabeverhalten nicht in den Griff bekommt. Der Royal-Biograf Andrew Lownie behauptet, Fergusons Verhalten könnte ihre Chancen auf eine Versöhnung mit der Königsfamilie zunichtemachen – besonders, wenn sie heimlich auf finanzielle Unterstützung durch das Königshaus hofft.
Ihre Shoppingtouren haben die Herzogin in eine prekäre Lage gebracht: Ihre Kreditkarten sind überzogen, die Schulden wachsen. Die Situation setzt ihre Töchter unter Druck, die bald mit den Folgen ihrer finanziellen Entscheidungen konfrontiert sein könnten. Beobachter fragen sich nun, ob ihr Handeln eine mögliche Aussöhnung mit dem Königshaus gefährdet.






