Girocard revolutioniert In-App-Zahlungen ab 2027 ohne Zusatzkosten
Das Girocard-System führt neue Funktionen für In-App-Zahlungen ein
Ab Anfang 2027 sollen Nutzer mit der Girocard direkt über Apps bezahlen können. Die Neuerungen bringen keine zusätzlichen Kosten für Kunden mit.
Bisher setzt Payback Pay auf Lastschriftverfahren und Kreditkarten. Künftig werden auch Girocard-Zahlungen unterstützt. Große Partner wie Aral, dm, Edeka und Thalia nutzen bereits das Payback-Bonusprogramm, das von den Änderungen profitieren könnte.
Für In-App-Zahlungen sieht die Girocard eine Händler-Whitelist vor: Nutzer können vertrauenswürdige Händler freischalten, um Transaktionen zu beschleunigen. Die Euro Kartensysteme verhandelt zudem mit Lebensmittelketten, um die Girocard in deren Apps zu integrieren.
Ab dem nächsten Jahr könnte die Karte auch für die Buchung von Mietwagen oder Hotelzimmern genutzt werden. Zudem plant das System, die elektronische Altersverifikation für Alkoholkäufe auszubauen. Physische Karten bleiben erhältlich, doch Nutzer können sich auch für rein digitale Varianten entscheiden.
Aktuell sind rund 100 Millionen Girocards in Deutschland im Umlauf. Die neuen Funktionen sollen die Karte vielseitiger machen – ohne zusätzliche Gebühren. Die Updates spiegeln den Trend zu digitaler Bequemlichkeit wider, behalten aber traditionelle Optionen bei.






