Ferrari brennt nach schwerem Unfall bei Leutkirch komplett aus
Ferrari verunglückt bei Leutkirch – Fahrzeug gerät in Brand
Am Sonntagabend verunglückte ein Ferrari in der Nähe von Leutkirch, nachdem der Fahrer bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle verloren hatte. Das Fahrzeug prallte gegen eine Leitplanke, überquerte alle Fahrspuren und kam schließlich auf einer Wiese zum Stehen, bevor es in Flammen aufging. Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht.
Der Unfall ereignete sich, als der Ferrari mit über 200 km/h in eine Linkskurve fuhr. Der Fahrer konnte das Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle halten, sodass es gegen die Mittelleitplanke prallte. Anschließend schleuderte es über alle Fahrbahnen, bevor es auf einer angrenzenden Wiese liegen blieb.
Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer konnten sich noch vor dem Ausbruch des Feuers aus dem Wagen retten. Die Feuerwehr traf kurz darauf ein und löschte die Flammen, doch der Ferrari brannte vollständig aus. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 120.000 Euro geschätzt, hinzu kommen rund 6.000 Euro für die Reparatur der Leitplanke und des Zauns.
Die beiden Verletzten wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Über ihren aktuellen Zustand liegen noch keine offiziellen Angaben vor.
Der Ferrari wurde nach dem Unfall als wirtschaftlicher Totalschaden eingestuft. Nach deutscher Straßenverkehrsordnung müssen Autofahrer ihre Geschwindigkeit in Gefahrenbereichen anpassen, ausreichend Abstand halten und Überholvorgänge bei überhöhter Geschwindigkeit vermeiden. Verstöße können mit Bußgeldern ab 60 Euro, Punkten in Flensburg oder Fahrverboten geahndet werden – insbesondere bei Tempoüberschreitungen von mehr als 41 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit.






