Ellen DeGeneres beginnt mit Umzug nach Großbritannien ein neues Leben
Ellen DeGeneres und ihre Ehefrau Portia de Rossi sind nach der US-Wahl 2024 in das Vereinigte Königreich gezogen. Das Paar pendelt nun zwischen England und seinem langjährigen Wohnsitz in Montecito, Kalifornien. Der Umzug folgt auf Jahre beruflicher und privater Veränderungen für die Komikerin.
DeGeneres' Karriere nahm 2020 eine abrupten Wendung, als WarnerMedia Ermittlungen gegen The Ellen DeGeneres Show einleitete. Die Untersuchung führte zur Entlassung von drei Executive Producern wegen Vorwürfen wie Mobbing und Fehlverhalten am Arbeitsplatz. Zwei Jahre später endete die Talkshow angesichts anhaltender Kontroversen.
Bevor ihre Fernsehkarriere ins Stocken geriet, war DeGeneres vor allem als Stimme der Figur Dorie in Findet Nemo (2003) und der Fortsetzung Findet Dorie (2016) bekannt. Letzterer Film spielte weltweit über 1,029 Milliarden Dollar ein und festigte ihren Platz in der Animationsgeschichte. Ihre letzte Filmrolle bleibt bis heute Dorie, doch sie wird für einen kommenden Kurzfilm in Disneys Findet-Nemo-Reihe zurückkehren.
2024 veröffentlichte DeGeneres mit Ellen DeGeneres: For Your Approval ein Stand-up-Special auf Netflix, das gemischte bis negative Kritiken erhielt. Auch im Privatleben des Paares gab es Veränderungen – Berichten zufolge ziehen sie eine erneute Trauung im Vereinigten Königreich in Betracht.
Der Umzug markiert einen Neuanfang für DeGeneres und de Rossi, sowohl beruflich als auch privat. Mit einer möglichen Hochzeit in Großbritannien und der Rückkehr zur Synchronsprecherei am Horizont scheint ihre Zukunft auf frische Anfänge ausgerichtet. Ihr Leben zwischen zwei Kontinenten spiegelt dabei eine Phase wider, die weit entfernt ist von den täglichen Anforderungen einer US-Talkshow.






