ZF revolutioniert Fahrzeugsoftware mit KI aus dem EEmotion-Projekt
ZF rüstet Fahrzeugsoftware mit neuen KI-Algorithmen aus dem EEmotion-Projekt auf
Die Technologie verbessert Fahrleistung und Energieeffizienz in automatisierten Systemen. An der dreijährigen Initiative wirkten Partner wie Infineon Technologies und mehrere Universitäten mit.
Das EEmotion-Projekt lief von September 2021 bis August 2024. Ziel war die Entwicklung eines KI-basierten Steuerungssystems für automatisiertes Fahren mit Fokus auf präzises Trajektorienmanagement. ZF und Infineon arbeiteten dabei mit akademischen Partnern zusammen, um Anforderungen zu definieren, Hardware zu entwickeln und KI in Fahrzeugsteuerungsarchitekturen zu integrieren.
Die neuen KI-Algorithmen kommen nun in ZFs cubiX- und Eco Control 4 ACC-Software zum Einsatz. Die Updates optimieren automatisierte Spurwechsel und steigern die Energieeffizienz von Fahrerassistenzsystemen. Die cubiX-Plattform steuert bereits alle Fahrwerkskomponenten, einschließlich der prädiktiven Tempomatfunktion.
Eine zentrale Rolle im Projekt spielen die Aurix-TC4x-Mikrocontroller von Infineon. Sie unterstützen KI-Modellierung, Virtualisierung und Cybersecurity-Funktionen. Die Algorithmen laufen auf diesen Controllern, die über eine dedizierte Parallel Processing Unit (PPU) für effiziente KI-Aufgaben verfügen.
Die neuen KI-Lösungen optimieren die Softwareentwicklung und Systemverfügbarkeit in Fahrzeugen. Die aktualisierten cubiX- und Eco Control 4 ACC-Systeme von ZF bieten nun bessere Automatisierung und Effizienz. Die Zusammenarbeit zwischen ZF, Infineon und Forschungseinrichtungen hat diese Fortschritte bis zur Serienreife gebracht.






