22 March 2026, 10:31

"Wer weiß schon, wann was passiert?"-Show glänzt mit Raab, Schöneberger und peinlichen Quiz-Momenten

Plakat einer Person mit wilden Haaren, weit aufgerissenen Augen und einem breiten Grinsen, vor einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFadden's Row of Flats: Die Komödie, die viele zum Lachen gebracht hat."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knalleffekt - "Wer weiß schon, wann was passiert?"-Show glänzt mit Raab, Schöneberger und peinlichen Quiz-Momenten

Die zweite Folge der RTL-Quizshow "Wer weiß schon, wann was passiert?" wurde diese Woche ausgestrahlt. Drei Generationen traten in Runden zu Popkultur, Geschichte und Allgemeinwissen gegeneinander an. Die Sendung bot eine Mischung aus Humor, Nostalgie und einigen peinlichen Momenten auf der Bühne.

Moderator:innen Barbara Schöneberger und Stefan Raab führten mit natürlicher Chemie durch die Show – obwohl sie erst seit zwei Folgen das Zepter in der Hand halten. Ihr komödiantisches Timing glänzte besonders bei einem Duett, bei dem Raab als Ken und Schöneberger als Barbie (mit aufgesetztem Überbiss) "Barbie Girl" performten. Zuvor hatte sie bereits an einer chaotischen Version von Raabs Hit "Maschen-Draht-Zaun" mitgewirkt, bevor sie auf ein sich drehendes "Bonanza"-Rad kippte.

Das Team der Über-60-Jährigen, angeführt von "Alles nichts oder?!"-Stars Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, scheiterte an Fragen zum DEFA-Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Balder – dessen Ausweis ihn als "Egon Hugo" führt – spielte später Schlagzeug zu "I Saw Her Standing There" von den Beatles. Das U40-Team mit Jan Ullrich und Hans Sigl verpasste dagegen eine Frage zu Boris Beckers Wimbledon-Gegner von 1985. Sigl inhalierte zudem Helium aus einem Luftballon, um eine quietschige Hommage an die Show zu singen – "wirklich fantastisch", wie er betonte.

Ein Rückblick auf die Verkehrssicherheitsreihe "Der 7. Sinn" aus den 1960er- und 70er-Jahren zeigte deren veraltete – und oft sexistische – Ansichten über Fahrerinnen. Sophia Thomalla, Tochter des Bühnenbildners von "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", komplettierte das Ü20-Team neben Schauspieler Edin Hasanović.

Die Show verband skurrile Auftritte mit generationenübergreifendem Quiz, wobei nicht alle Teams glänzten. Die Ausschnitte aus "Der 7. Sinn" warfen ein scharfes Licht auf vergangene Denkweisen, während die Moderation für hohe Energie sorgte. Mit Musik, Comedy und Nostalgie lieferte die Folge reichlich Gesprächsstoff.

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