Stromschlag bei Rastatter Bahnhof: Arbeiter verletzt und Zugverkehr lahmgelegt
Juan MentzelStromschlag bei Rastatter Bahnhof: Arbeiter verletzt und Zugverkehr lahmgelegt
Arbeiter erleidet Stromschlag in der Nähe des Bahnhofs Rastatt
Am Freitagmorgen, dem 7. März, gegen 9 Uhr erlitten ein Arbeiter in der Nähe des Bahnhofs Rastatt einen Stromschlag. Der Vorfall führte zu erheblichen Behinderungen im Zugverkehr und ließ Teile des Bahnhofs ohne Stromversorgung zurück. Rettungskräfte trafen kurz nach dem Zwischenfall ein, um dem Verletzten zu helfen.
Der 55-jährige Deutsche wurde aus der Gefahrenzone gebracht und erhielt sofortige medizinische Versorgung. Später transportierten Rettungssanitäter ihn ins Krankenhaus, wo er nach einer Untersuchung wieder entlassen wurde.
Einsatzkräfte berichteten kurz nach ihrer Ankunft von Rauch, der aus einem Kabelkanal aufstieg. Daraufhin rückte die Feuerwehr mit zusätzlichen Kräften an. Der Stromausfall betraf sowohl das Gleisbereich als auch den Bahnhof Rastatt, sodass die Deutsche Bahn für gestrandete Fahrgäste Ersatzbusse organisieren musste.
Die Polizei schloss ihre ersten Ermittlungen bis 12:13 Uhr ab. Die genaue Ursache des Unfalls wird jedoch weiterhin von der Kriminalinspektion des Bundespolizeiinspektion Offenburg untersucht.
Mittlerweile hat sich der verletzte Arbeiter erholt und das Krankenhaus verlassen. Aufgrund des Stromausfalls kam es zu Verspätungen im Zugverkehr, doch der Betrieb normalisierte sich allmählich wieder. Die Behörden ermitteln weiterhin, wie es zu dem Stromschlag kommen konnte.






