10 May 2026, 14:30

Stark Defence revolutioniert maritime Sicherheit mit KI-Drohnenboot Vanta 6

Luftaufnahme eines großen Kriegsschiffs, das in einem Hafen liegt und von anderen Schiffen umgeben ist, mit Fahrzeugen auf der rechten Seite und Text unten.

Stark Defence revolutioniert maritime Sicherheit mit KI-Drohnenboot Vanta 6

Stark Defence stellt KI-gesteuertes Drohnenboot „Vanta 6“ vor

Das Rüstungsunternehmen Stark Defence hat ein mit künstlicher Intelligenz ausgestattetes Drohnenboot namens Vanta 6 präsentiert. Das unbemannte Fahrzeug ist für die maritime Überwachung und Abschreckung konzipiert und kombiniert autonome Betriebsfähigkeit mit fortschrittlichen Verfolgungsmöglichkeiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Vanta 6 ist knapp sechs Meter lang. Mithilfe von KI vergleicht sie Satellitendaten mit Schiffsbewegungen und ermöglicht so eine Echtzeit-Lageerfassung. Dadurch kann sie verdächtige Schiffe identifizieren, verfolgen und umkreisen – selbst solche ohne aktive Transponder.

Da das System ohne Besatzung arbeitet, entfällt das Risiko menschlicher Ermüdung. Bei niedrigem Treibstoffstand lässt sich der Kraftstoff schnell nachfüllen, sodass durchgehende Einsätze möglich sind. Neben der Überwachung dient das Drohnenboot auch als Startplattform für Luftdrohnen und erweitert so seinen Einsatzradius.

Stark Defence hat die Vanta 6 mit Minerva gekoppelt, einem integrierten Führungs- und Waffeneinsatzsystem. Anders als herkömmliche Lösungen setzt Minerva auf Softwareflexibilität statt auf reine Leistungsdaten. Seine offene Architektur ermöglicht eine nahtlose Anbindung an NATO-Systeme oder zivile Behörden.

Der Preis für die Vanta 6 liegt derzeit im sechsstelligen Bereich. Die endgültigen Kosten hängen von den gewählten Sensoren und der zusätzlichen Ausstattung pro Einheit ab.

Die Vanta 6 bietet autonome, rund um die Uhr verfügbare maritime Sicherheit. Ihre KI-gestützte Verfolgung und die Fähigkeit, Drohnen zu starten, gehen über die klassische Überwachung hinaus. Dank der offenen Softwarearchitektur ist das System zudem kompatibel mit bestehenden militärischen und zivilen Netzen.

Quelle