11 April 2026, 04:28

Ravensburgs Oberbürgermeister Bastin übernimmt TWS-Aufsichtsratsvorsitz für Energiewende

Organigramm des Energieministeriums mit einem Logo oben links, das durch Pfeile verbundene Abteilungen zeigt und mit Rollen und Verantwortlichkeiten beschriftet ist.

Ravensburgs Oberbürgermeister Bastin übernimmt TWS-Aufsichtsratsvorsitz für Energiewende

Dirk Bastin, Oberbürgermeister von Ravensburg, übernimmt am 1. Januar 2025 den Vorsitz im Aufsichtsrat der Technischen Werke Schussental (TWS). Die Amtszeit beträgt zwei Jahre und setzt die bisherige Rotation zwischen Ravensburg und Weingarten fort – den beiden Hauptgesellschaftern des Unternehmens. Der Wechsel fällt in eine Phase, in der TWS seinen Fokus auf erneuerbare Energien und den Ausbau der Fernwärme verstärkt.

Der Aufsichtsrat der TWS besteht aus 14 Mitgliedern, die die Städte Ravensburg und Weingarten, den Energieversorger EnBW sowie die Belegschaft vertreten. Unter der neuen Führung arbeiten Gremium und Unternehmensleitung an einem detaillierten Zielplan für die künftige Ausrichtung des Unternehmens.

Bastin betonte die enge Zusammenarbeit mit der TWS-Geschäftsführung, um die Energiewende in der Region voranzutreiben. Sein Stellvertreter wird Alexander Geiger, Oberbürgermeister von Weingarten, der den Ausbau der Wärmenetze als entscheidend für eine klimaneutrale und sichere Wärmeversorgung hervorhob.

Aktuell betreibt TWS über 100 Wärmeerzeugungsanlagen und baut seine Fernwärmenetze in Ravensburg und Weingarten kontinuierlich aus. Darüber hinaus investiert das Unternehmen in Projekte für erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilitätslösungen, um sein ökologisches Profil zu schärfen.

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Der zweijährige Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz zwischen Ravensburg und Weingarten spiegelt die gemeinsame Beteiligung beider Städte an TWS wider. Mit Bastins Amtsantritt will das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsbemühungen durch den Ausbau der Wärmeinfrastruktur und grüne Energieprojekte beschleunigen. Der neue Zielplan des Aufsichtsrats soll diese Entwicklungen in den kommenden Jahren steuern.

Quelle