KI und klassischer Vertrieb: Wie JMVision Industrieunternehmen neue Märkte erschließt
Franka MeisterKI und klassischer Vertrieb: Wie JMVision Industrieunternehmen neue Märkte erschließt
Ein neuer Ansatz im Industrievertrieb hilft Unternehmen, Entscheidungs-träger zu erreichen – ohne auf bewährte Methoden zu verzichten. Die JMVision GmbH, gegründet von Marwin Gfrörer und Jan Kleinmann, hat ein System entwickelt, das künstliche Intelligenz mit klassischen Vertriebsstrategien verbindet. Ihre Lösung zielt darauf ab, Unternehmen in neuen Märkten sichtbarer zu machen, ohne bestehende Abläufe zu stören.
Das Decision-Maker Sales System von JMVision nutzt KI, um öffentlich verfügbare Daten zu analysieren und relevante Ansprechpartner zu identifizieren. Anschließend erstellt es maßgeschneiderte Kontaktaufnahmen, die auf traditionellen Vertriebsprinzipien basieren. So bleibt die persönliche Beziehung – nach wie vor ein zentraler Erfolgsfaktor im Industriegeschäft – im Mittelpunkt des Prozesses.
Ein Spezialmaschinenbauer profitiert bereits von dem System: Bisher kaum bekannt, erhält das Unternehmen nun ein bis zwei qualifizierte Anfragen pro Monat. Die Lösung lässt sich nahtlos in bestehende Strukturen integrieren und löst Sichtbarkeitsprobleme, ohne dass größere Umstellungen nötig wären.
JMVision betont, dass Digitalisierung bewährte Vertriebsmethoden nicht ersetzen, sondern ergänzen sollte. Statt radikaler Veränderungen setzt das Unternehmen auf schrittweise Weiterentwicklung. Dieser Ansatz hilft Industrieunternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne die Beziehungen zu vernachlässigen, die hochwertige Geschäfte erst ermöglichen.
Das System beweist, dass KI und klassischer Vertrieb Hand in Hand funktionieren können. Unternehmen, die die JMVision-Lösung nutzen, erschließen neue Märkte, ohne ihre etablierten Arbeitsabläufe zu stören. Für Industrieunternehmen könnte dieser Ausgleich die Zukunft der Neukundengewinnung prägen.






