Gasleck in Ulm: Elf Häuser evakuiert, Straße stundenlang gesperrt
Gasleck am Dienstagnachmittag führt zu Evakuierung von 11 Gebäuden in Ulm
Ein Gasleck am Dienstagnachmittag zwang zur Räumung von elf Gebäuden in Ulm. Zudem musste die Wagnerstraße zwischen der Elisabethenstraße und dem Theodor-Heuss-Platz vollständig gesperrt werden. Einsatzkräfte arbeiteten unter Hochdruck, um die Lage zu bereinigen, bevor die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.
Das Leck entstand, nachdem ein Bagger bei planmäßigen Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt hatte. Die Feuerwehr rückte umgehend an, klapperte Haus für Haus ab, um die Bewohner zu warnen, und sorgte dafür, dass alle das Gelände sicher verließen. Zudem senkten die Einsatzkräfte den Gasdruck in der Umgebung, um den Reparaturteams die Arbeit zu ermöglichen.
Bis 17:50 Uhr hatten Techniker einen Stopfen eingesetzt, um das Leck zu schließen. Die Verkehrsbeschränkungen blieben jedoch bis 18:05 Uhr bestehen, bis die Behörden Entwarnung geben konnten. Fußgänger und Fahrzeuge durften den Bereich erst wieder betreten, nachdem die Reparaturen abgeschlossen und die Gasversorgung gesichert war.
Alle evakuierten Anwohner durften nach der Abdichtung des Lecks in ihre Wohnungen zurückkehren. Kurz darauf wurde die Straße wieder freigegeben, ohne dass es zu weiteren Beeinträchtigungen kam. Der Vorfall unterstrich die schnelle und professionelle Reaktion der Rettungskräfte bei der Bewältigung der Lage.






