08 May 2026, 00:38

Camilla Kerslake zeigt ihr verbranntes Gesicht nach schiefgelaufener Laserbehandlung

Eine Frau in einem weißen Hemd und pinken Handschuhen bedient eine weiße Laser-Haarentfernungsmaschine an einer Wand.

Camilla Kerslake zeigt ihr verbranntes Gesicht nach schiefgelaufener Laserbehandlung

Die Sopranistin und West-End-Darstellerin Camilla Kerslake hat sich zu den schweren Verletzungen geäußert, die sie nach einer 1.000 Pfund teuren CO₂-Laserbehandlung erlitten hat. Die Behandlung, die eigentlich ihre Haut verjüngen sollte, hinterließ ihr Gesicht stark verbrannt und blutend. Nur wenige Tage später besuchte sie eine Veranstaltung – für viele kaum wiederzuerkennen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Kerslake hatte sich für die Behandlung entschieden, um Hauterschlaffung und Rosacea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes zu behandeln. CO₂-Laser entfernen die oberste Hautschicht, um die Neubildung von Gewebe anzuregen. Sie hatte mit leichten Schwellungen und Rötungen gerechnet, doch das Ausmaß der Reaktion traf sie völlig unerwartet.

Die Genesung war schmerzhaft, und sie dokumentierte ihr Leiden auf Instagram, wo sie die Schmerzen als unerträglich beschrieb. Trotz des Rückschlags war sie erst kürzlich in West-End-Produktionen wie Les Misérables aufgetreten.

Unabhängig davon sorgte Kerslake zuvor für Schlagzeilen, als sie die Äußerungen des Schauspielers Timothée Chalamet über Ballett und Oper kritisierte. Zudem berichtete sie, dass ihre geplante Hausgeburt für ihr zweites Kind ins Wanken geriet, weil die Hebammen im Stau stecken blieben.

Die Laserbehandlung hinterließ bei Kerslake sichtbare Spuren, sodass sie an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen musste, während sie sich noch in der Erholungsphase befand. Ihre Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe – selbst bei gängigen Verfahren zur Hautverjüngung. Sie teilt weiterhin regelmäßig Updates über ihren Heilungsprozess mit ihren Followern.

Quelle