Automatisierung und Messtechnik verschmelzen auf den CONTROL- und AUTOMATE-Messen
Marko MargrafAutomatisierung und Messtechnik verschmelzen auf den CONTROL- und AUTOMATE-Messen
Die jüngsten CONTROL- und AUTOMATE-Messen in Stuttgart und Detroit haben tiefgreifende Veränderungen in der Fertigungsindustrie aufgezeigt. Die Aussteller präsentierten bahnbrechende Technologien mit einem starken Fokus auf Automatisierung, datengesteuerte Prozesse und Qualitätssicherung. Die Veranstaltungen zogen erhebliche Investitionen an und spiegeln damit die rasante Entwicklung der Branche wider.
Die Aussteller investierten zehn Millionen Dollar und mehr in die Messen, wobei die Gewinnung jedes einzelnen Besuchers Tausende kostete. Gezeigt wurden unter anderem neue automatisierte Messtechnik-Lösungen und integrierte Systeme, die Verzögerungen bei der Datenverarbeitung minimieren sollen. Viele betonten die Notwendigkeit einer nahtlosen Datenerfassung, Echtzeitanalysen und geschlossener Regelkreise, um die Effizienz zu steigern.
Die redaktionelle Berichterstattung konzentrierte sich auf die digitale Transformation, Automatisierung und die wachsende Bedeutung von Daten in der Produktion. Ein zentrales Thema war die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen Automatisierung und Messtechnik – ein Zeichen für die immer engere Verzahnung beider Bereiche. Um die Reichweite zu vergrößern, schlagen die Veranstalter ein ganzjähriges virtuelles Format vor, das die globale Beteiligung und die Rendite der Investitionen erhöhen soll.
Die Messen unterstrichen, wie Automatisierung und Daten die Fertigung neu gestalten. Zu den herausragenden Innovationen zählten neue Messtechniklösungen und Systeme mit minimaler Latenzzeit. Die Organisatoren prüfen nun virtuelle Plattformen, um die Wirkung der Veranstaltungen über die physischen Standorte hinaus zu verlängern.






