Autobrand auf der A5 bei Rastatt: Fahrer entkommt unverletzt
Autobrand auf der A5 bei Rastatt am Freitagabend
Am Freitagabend geriet ein Auto auf der Autobahn A5 in der Nähe von Rastatt in Brand. Dem 47-jährigen Fahrer gelang es, das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Standstreifen zum Stehen zu bringen, bevor es vollständig in Flammen aufging. Bei dem Vorfall wurden keine Verletzungen gemeldet.
Der Brand brach in einem Honda Civic aus, wobei Ermittler einen technischen Defekt als mögliche Ursache vermuten. Der Fahrer bemerkte Rauchentwicklung und lenkte das Auto zügig auf den Standstreifen, wodurch größere Gefahren abgewendet wurden. Die Feuerwehr traf kurz darauf ein und konnte das Feuer löschen.
Die rechte Fahrspur sowie der Standstreifen blieben stundenlang gesperrt, während die Einsatzkräfte das ausgebrannte Fahrzeug bergten und Trümmerteile räumten. Gleichzeitig sorgten nahegelegene Baustellen in Sinzheim weiterhin für Verkehrsbehinderungen – am 17. März wurde dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h durch eine mobile Blitzeranlage überwacht. Bis zum 20. März verschärfte eine temporäre Beschränkung zwischen den Anschlüssen Rastatt-Nord und Rastatt-Süd die Staus, was besonders Pendler zwischen Karlsruhe und Offenburg betraf.
Der Vorfall führte zu vorübergehenden Sperrungen, glücklicherweise blieb es jedoch ohne Verletzte. Der Verkehr in der Region war ohnehin bereits durch die laufenden Bauarbeiten beeinträchtigt. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zur genauen Brandursache oder zu langfristigen Pläne für die Baustellen veröffentlicht.






